Hoher Besuch für die Jüngsten der Lenberger Grundschule Triftern

 

Wie jedes Jahr in der Adventszeit besuchte der heilige Nikolaus auch heuer wieder die Kinderder Grundschule Triftern.

Mit großer Aufregung wurde der hohe Besuch besonders von den ersten Klassen erwartet und mit Liedern und eingeübten Gedichten begrüßt. 

Natürlich las Bischof Nikolaus aus seinem goldenen Buch vor und fand darin viele Anlässe zum Lob, aber auch so manche Ermutigung zum fleißigeren und geduldigen Lernen.

Bevor die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern Andrea Rothe und Arthur Schmidt den Gast mit dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“ verabschiedeten, erfreute der Nikolaus noch alle Kinder mit kleinen Geschenken.

Ebenso wie die Kleinsten der Grundschule wurden auch die Kinder der 2., 3. und 4.Klassen jeweils mit einer süßen Überraschung bedacht.


Ein Licht im Advent – Adventskranzsegnung an der Lenberger Grund- und Mittelschule Triftern

 

„Ein Stern für andere sein und Licht ins Dunkel bringen“ -Unter dieses Motto stellte die Schulfamilie der LenbergerGrund- und Mittelschule in diesem Jahr die Feierstunde zur Adventskranzsegnung. Dabei zogen die Schüler und ihre Klassleiter singend durch die Gänge im Schulhaus und holten einander ab, um gemeinsam in der Aula besinnlich und erwartend die Vorbereitungszeit auf Weihnachten einzuläuten.

Frau Rektorin Auer begrüßte alle Schüler in einer feierlichen Athmosphäre und mahnte sie, Ruhe in die hektische Zeit einkehren zu lassen, damit die Adventszeit wirklich zu einer stillen, lichterfüllten Zeit werden könne. 

Mit adventlichen Liedern, besinnlichen Texten, Gebeten und einem Sprechstück, in dem die Buben und Mädchen die wohltuende Wärme von guten Gedanken, Mut machendenWorten, Freundschaft und Hoffnung spendenden Gesten spürbar werden ließen,   gestalteten die Grundschüler diese Feier mit. Gemeindereferent Wolfgang Moritz segnete die Adventskränze und zündete die erste Kerze an. Im AnschlussentzündeteSchüler der 3. Jahrgangsstufe die erste Kerze an allen mitgebrachten Kränzen zum Gedenken auch der Menschen, deren Leben sich nicht immer licht- und freuderfüllt zeigt.

Zum Abschluss bedankte sich Rektorin Margot Auer bei allen Beteiligten und wünschte den Schülern und Lehrern eine besinnliche, ruhige und lichterfüllte Adventszeit.


Schüler besuchen ihre Bürgermeisterin


Die Schülerinnen und Schüler der beiden 4.Klassen der Lenberger Grundschule Triftern besuchten zusammen mit ihren Lehrerinnen Renate Ammer und Vera Lorenz das Rathaus und erlebten dort einen Heimat- und Sachunterricht der besonderen Art. 

Bürgermeisterin Edith Lirsch und Stephan Spöckmer empfingen die Kinder. Gemeinsam begaben sie sich auf eine Erkundungstour durch das Rathaus. Dabei bekamen sie einen Einblick in die facettenreiche Verwaltungsarbeit. Die Angestellten der einzelnen Verwaltungsbereiche erklärten den Kindern anschaulich ihre Aufgabengebiete und welche Arbeiten damit verbunden sind. Zu guter Letzt nahmen die Kinder im großen Sitzungssaal Platz. Hier hatten sie die Möglichkeit ihre Bürgermeisterin alles zu fragen, was ihnen zum Thema „Gemeinde Triftern“ noch unter den Nägeln brannte, z.B.: „Wie viele Einwohner hat der Markt Triftern aktuell?“ oder „Welche Arbeiten sind momentan vorrangig für die Gemeinde zu bewältigen?“ Aber auch persönliche Fragen wurden beantwortet. So wollten die Mädchen und Buben von ihrer Bürgermeisterin wissen, wie lange ihr Arbeitstag ist, ob sie sich schon als Bürgermeisterin eingelebt hat, wie Gemeindeatssitzungen ablaufen oder wer sie im Amt vertritt. Gerne gab sie Auskunft über alle Belange der Kommunalpolitik und freute sich über so viel Wissensdurst rund um die Gemeinde Triftern.

 Zum Abschied bekamen die Kinder einen Korb Äpfel mit auf ihren Rückweg zur Schule. Auch die Schüler der beiden 4.Klassen bedankten sich mit einem kleinen Präsent bei Bürgermeisterin Edith Lirsch und Stephan Spöckmer für den interessanten und anschaulichen „Unterricht“.  


Neuer Elternbeirat für die Lenberger Grund- und Mittelschule Triftern

Auch heuer kamen zu Beginn des neuen Schuljahres wieder zahlreiche engagierte Eltern in der Aula der Lenberger Grund- und Mittelschule zusammen, um ihre neue Vertretung zu wählen.

Zum neuen Elternbeirat der Grundschule wurden bestimmt:

Christine Rabl ( 1. Vorsitzende), Martina Greiner (2. Vorsitzende) sowie Hildegard Weidinger (Schriftführerin). 

Weitere Mitglieder des Grundschulgremiums sind:

Bianca Wimmer, Anton Gillmeier, Birgit Großschedl, Andrea Ruf, Yvonne Zinsberger, Ingrid Großschedl, Vera Seidler, Isabelle Wand und Sylvia Reitberger.

Der neue Elternbeirat der Mittelschule setzt sich wie folgt zusammen:

Martina Schwarzbauer (1. Vorsitzende), Martina Lechner (2. Vorsitzende) sowie Michaela Mattmer (Schriftführerin).

Des Weiteren wurden gewählt Bianca Naßauer, Kerstin Schiefeneder und Bettina Mühldorfer.

Rektorin Margot Auer informierte die Eltern vor der Wahl über die aktuelle Schulsituation, die einige erfreuliche Fakten vorweisen kann:

So bereichern in diesem Schuljahr zwei offene Ganztagesklassen in der Grund- und Mittelschule das vielfältige Betreuungsangebot. Neu zum Stammpersonal der Schule hinzugekommen sind Frau Christina Valentin, Frau Sandra Eibl, Frau Andrea Rothe sowie die Lehramtsanwärterin Sarah Bruckmeier.

In ihrer Ansprache war es Rektorin Auer ein großes Anliegen, einige wichtige pädagogische Bereiche anzusprechen, welche im Hinblick auf Erziehung und Unterricht von Bedeutung sind:

So reden alle mit, wenn es um Bildung, Erziehung und Schule geht. In den Medien kommen Eltern, Schüler und Lehrer dabei oft sehr schlecht weg und haben mit vielerlei Vorwürfen zu kämpfen. So wird vielfach behauptet, Deutschlands Eltern hätten verlernt zu erziehen und ebneten ihren Sprösslingen durch Ersatzbefriedigung ihrer Bedürfnisse statt klarer Werteerziehung den Weg zu einem unselbstständigen Leben.

Den Lehrkräften dagegen würde vorgeworfen, mehr über den Ist-Stand der Schüler zu klagen, als im Bildungsprozess neue Wege zu suchen und sie individuell zu fördern.

Wie sollten da gegenseitige Schuldzuweisungen ausbleiben, bei denen das Kind sich weder richtig positionieren kann noch einen eigenen Standpunkt erlangt?

Die Entwicklung der kindlichen Psyche braucht umfassende Unterstützung -sowohl im Elternhaus als auch in der Schule, das Erleben von lösungsorientierten Beteiligten, die im konstruktiven Gespräch und im Miteinander um die für das Kind beste Erziehung und Bildung bemüht sind.

Der Erfolg im Leben hat nach dem deutschen Denker Goethe drei Buchstaben:

T- U-N , wobei jeder bei sich selbst anfangen sollte, ohne auf andere zu zeigen.

Im Zuge dieses Gedankens dankte die Rektorin vor allem den engagierten Eltern, welche die schulische Arbeit in besonderer Weise mittragen und sich in die Gemeinschaft der Schulfamilie gerne einbringen. Besonderer Dank gebührte dabei den bisherigen Vorsitzenden des Elternbeirates Herrn Stefan Sintke (GS) und Herrn Gisbert Otte (MS). Ebenso bedankte sich Auer auch bei Frau Hildegard Bielmeier und Herrn Andreas Lechner als Vertreter des Fördervereins. Ihr Dank galt daneben selbstverständlich auch dem Markt Triftern für das große Engagement für die hiesige Schule. 

Im Anschluss an diese einleitenden Worte der Rektorin hatten die Eltern die Möglichkeit, den Klassenlehrer ihres Kindes kennen zu lernen und Informationen über das Schuljahr zu erhalten.


Wandertag der Grundschule Triftern

Gemeinsam mit ihren Klassleitern machten sich die Buben und Mädchen der Grundschule am Freitag der 3. Schulwoche des neuen Schuljahres auf zum Wandern.

Während die ersten und die zweite Klasse den Berndlberg und den dazugehörigen Wald erkundeten, wanderten die Dritt- und Viertklässler in zwei entgegensetzte Richtungen: Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 3b und 4b mit ihren Lehrerinnen Renate Ammer und Theresia Sigl machten auf ihrem Weg über Steinbach ins Dreimühlental Halt beim Raumausstatter Karl Aigner und schauten ihm bei seinem Handwerk über die Schulter. Vier Berufe übt ein Raumausstatter aus, so klärte dieser die Schüler auf: Polsterer, Bodenleger, Tapezierer und Dekorateur. Da staunten die Kinder nicht schlecht über diese Vielseitigkeit und bewunderten die Couch, die neu gepolstert in der Werkstatt stand.

Die Klassen 4a und 3a machten dagegen einen Ausflug in die frühere Zeit. Ihr Wanderziel war Winöd, wo Herr Korbinian Wensauer in Oberplaikaden Kindern viele interessante Informationen über die handwerklichen Arbeiten, Maschinen und Hilfsmittel aus Omas und Opas Zeiten kindgerecht nahe brachte und vorführte. Nach einer gemeinsamen Stärkung setzten die Buben und Mädchen dann ihren Rundweg zurück zur Schule fort.